Impressum

Impressum

Petra Schreiber
Neroli Cosmetics
Waldstr. 2a
61389 Schmitten/Ts.

Kontakt

Telefon: +49 (0) 06082 924418
E-Mail: info@neroli-cosmetics.de

Umsatzsteuer-ID

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 241284557

Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeerlaubnis nach § 14 Gewo oder§ 55 c Gew GewO wurde am 06.01.2012 von folgender Stelle erteilt: Gemeinde Schmitten.

Angaben zur Berufs­haftpflicht­versicherung

Name und Sitz des Versicherers:
Continentale Sachversicherung A.G.
Ruhrallee 94
44139 Dortmund

Vertreten durch Landesdirektion:
Zellerer GmbH
Forstenrieder Allee 70
81476 München

www.continentale.info

Geltungsraum der Versicherung:
Deutschland

Redaktionell verantwortlich

Petra Schreiber

Verbraucher­streit­beilegung/Universal­schlichtungs­stelle

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

FOTOS / BILDER

Die Urheberrechte an den auf diesen Seiten gezeigten Bildern liegen bei den Fotografen von Fotolia.de, AdopeStock, iStock bzw. pixabay.de sowie von meinen Kosmetikpartnerfirmen. Im Einzelfall gebe ich Ihnen gerne Auskunft über die Quelle eines bestimmten Bildes.

Neroli Cosmetics - Informationen und Wissenswertes

von Petra Schreiber 31. März 2026
Wenn Kundinnen/Kunden zu mir kommen, haben sie oft jahrelange Erfahrung mit Pflege. Sie haben gecremt, getont, geölt, gemaskt. Sie haben Geld ausgegeben, Zeit investiert, Routinen aufgebaut. Und fragen sich trotzdem: Warum verändert sich eigentlich nichts? Die Antwort liegt meistens nicht im fehlenden Eifer. Sie liegt in einem grundlegenden Missverständnis – dem Unterschied zwischen Pflegekosmetik und Cosmeceuticals. Pflegekosmetik pflegt. Cosmeceuticals wirken. Das klingt provokant. Aber es trifft den Kern. Konventionelle Pflegekosmetik ist gesetzlich so reguliert, dass sie ausdrücklich *keine* biologische Wirkung auf die Haut haben darf. Sie darf befeuchten, schützen, glätten – aber sie darf nicht in Zellprozesse eingreifen. Das ist kein Versagen der Industrie. Es ist eine gesetzliche Grenze. Denn: Sobald ein Produkt nachweislich in die Hautbiologie eingreift, wäre es nach europäischem Recht ein Arzneimittel – und müsste als solches zugelassen sein. Cosmeceuticals bewegen sich im Bereich dazwischen. Sie enthalten Wirkstoffe in klinisch relevanten Konzentrationen, die nachweislich in die Hautphysiologie eingreifen: → Sie stimulieren die Kollagensynthese → Sie regulieren die Melaninproduktion → Sie beschleunigen die Zellregeneration → Sie stärken die Lipidbarriere → Sie modulieren Entzündungsprozesse Diese Wirksamkeit ist nicht nur behauptet – sie ist in unabhängigen Studien belegt. Der Unterschied steckt oft nicht im Wirkstoff – sondern in der Konzentration. Ein Retinol mit 0,01 % ist ein nettes Pflegeprodukt. Ein Retinol mit 0,5 % in einer liposomalen Formulierung ist ein Cosmeceutical. Es erreicht die Dermis. Es verändert dort messbar die Kollagenstruktur. Dieselbe Substanz. Ein anderes Ergebnis. Weil Konzentration, Formulierung und Penetrationsfähigkeit entscheiden – nicht der Name auf der Verpackung. Warum das für meine Arbeit entscheidend ist Bei Neroli Cosmetics arbeite ich ausschließlich mit Cosmeceuticals, weil ich keine halben Versprechen machen möchte. Wer zu mir kommt, hat eine berechtigte Erwartung: dass etwas passiert. Nicht irgendwann. Nicht vielleicht. Sondern mit nachvollziehbarem, sichtbarem Ergebnis. Das bedeutet auch: Ich erkläre immer, was ein Produkt kann – und was es nicht kann. Cosmeceuticals sind kein Ersatz für professionelle Behandlungen. Aber sie sind die klügste Heimroutine, die man sich aufbauen kann. Sie verlängern das Behandlungsergebnis. Sie schützen, was wir in der Kabine erreicht haben. Und sie helfen der Haut, jeden Tag ein bisschen besser für sich selbst zu sorgen. Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Ihre Pflege nicht das hält, was sie verspricht? Schreiben Sie mir gerne – ich beantworte das gern. Ihre Petra Schreiber #Cosmeceuticals #Hautpflege #AntiAging #Hautmentorin #NeroliCosmetics #Wirkstoffkosmetik #Skincare #Hautgesundheit #SchmittenImTaunus
von Petra Schreiber 8. März 2026
Was diese Behandlung von herkömmlicher Gesichtsmassage unterscheidet – und warum sie mehr ist als Entspannung
von Petra Schreiber 4. März 2026
BEHANDLUNG & INNOVATION | NEROLI COSMETICS Exosome Booster beim Microneedling: Wenn Zellen wieder miteinander sprechen lernen Was wäre, wenn Ihre Hautzellen nicht mehr auf stumm geschaltet wären? Was, wenn ein gezieltes Signal genügte, um schlafende Reparaturmechanismen wieder zu wecken? Genau hier setzt der Exosome Booster an – und er verändert gerade leise, aber nachhaltig, was in der medizinischen Hautpflege möglich ist. Als Hautmentorin verfolge ich Entwicklungen in der medizinischen Kosmetik mit einem geschulten Blick: Was klingt gut? Was hält, was es verspricht? Der Exosome Booster ist eines jener Produkte, das mich sowohl wissenschaftlich als auch in der praktischen Anwendung überzeugt hat. Was sind Exosome eigentlich? Um den Exosome Booster zu verstehen, müssen wir kurz in die Zellbiologie eintauchen – keine Angst, ich übersetze das ins Praktische. Exosome sind nanogroße extrazelluläre Vesikel – winzige Bläschen, die von Zellen produziert und in die Umgebung abgegeben werden. Man könnte sie sich vorstellen wie kleine Pakete, gefüllt mit wichtigen Botschaften: Sie enthalten Lipide, Proteine, Aminosäuren, Peptide, Wachstumsfaktoren und genetisches Material. Ihre Aufgabe im Körper ist fundamental: Sie regulieren das Zellwachstum, stärken die Zellabwehr und agieren als Signalgeber, die inaktive Hautzellen wieder reaktivieren. Deshalb werden sie auch als zelluläre Botenstoffe bezeichnet – sie sprechen die Sprache unseres Körpers und fordern ihn auf: Regenerier dich. Heile dich. Werde wieder jung. In der Kosmetik und Biomedizin sind sie deshalb ein vielversprechendes Material – weil sie nicht von außen reparieren, sondern von innen anregen. Ein wichtiger Unterschied. Was steckt im Exosome Booster – und warum ist das entscheidend? Nicht alle Produkte, die Exosome enthalten, sind gleich. Das ist kein Marketingsatz – das ist eine wissenschaftliche Tatsache. Qualität, Konzentration und Zusammensetzung machen den Unterschied zwischen einem wirkungsvollen Serum und einem teuren Placebo. Der Exosome Booster, den ich bei Neroli Cosmetics einsetze, überzeugt durch mehrere Merkmale: Heterologe Exosome höchster Reinheit: Sie werden mittels Ultrazentrifugation aus pflanzlichen Extrakten isoliert – konkret aus Kornblume und Zenitfolie. Ein präzises, schonendes Verfahren, das die bioaktiven Strukturen erhält. Hochstabile Formulierung: Die Exosome sind besonders stabil – das ist wichtig, damit sie nach der Anwendung ihre volle Wirkung entfalten können, anstatt schnell zu degradieren. Kombination mit Polynukleotiden: Diese unterstützen zusätzlich die Zellregeneration, fördern die Feuchtigkeit und intensivieren den Gesamteffekt des Serums. Steriles Microneedling-Serum: Es wurde speziell für die transepidermale Einführung entwickelt – also dafür, dass es durch die feinen Kanäle des Needlings direkt dorthin gelangt, wo es wirken soll. Das Ergebnis ist ein Serum, das nicht einfach auf die Haut aufgetragen wird – sondern gezielt in sie eingebracht werden kann. Mein Einsatz: Exosome Booster beim Microneedling Das Microneedling ist eine meiner liebsten Behandlungsmethoden – weil es die Haut auf elegante Weise stimuliert, ohne sie zu überfordern. Kleine, kontrollierte Verletzungen durch den NeedlingPen signalisieren dem Körper: Hier wird Aufmerksamkeit gebraucht. Und genau in diesem Moment setzt der Exosome Booster an. Er dient dabei nicht nur als Wirkstoffträger, sondern auch als Gleitfilm zwischen dem Microneedling-Gerät und der Haut. Die perfekte Viskosität des Serums macht die Behandlung deutlich angenehmer – für mich als Anwenderin und für meine Kundinnen. Das klingt wie ein kleines Detail, macht aber in der Praxis einen spürbaren Unterschied. Was passiert in der Haut? Durch das Needling öffnen sich mikroskopisch feine Kanäle in der Epidermis. Der Exosome Booster wird in diesem Moment transepidermal eingeführt – er gelangt tiefer in das Gewebe, als es jede topische Anwendung je könnte. Die heterologen Exosome erreichen inaktive Hautzellen und reaktivieren deren körpereigene Prozesse: Die Elastin- und Kollagenproduktion wird neu angeregt Geschädigte Zellstrukturen werden repariert Die Hautelastizität kehrt schrittweise zurück Die Haut wird intensiv und nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgt Falten, Pigmentflecken und Narben werden gezielt adressiert Was mich besonders überzeugt: Die Wirkung entsteht nicht durch Überflutung mit Fremdstoffen, sondern durch Reaktivierung dessen, was die Haut selbst kann. Der Exosome Booster erinnert die Zellen – er ersetzt sie nicht. Für wen ist diese Behandlung geeignet? Der Exosome Booster eignet sich für Frauen und Männer, die: Feine Linien und Falten sichtbar reduzieren möchten An Pigmentunregelmäßigkeiten oder Sonnenschäden leiden Narben (auch Aknenarben) aufhellen und glätten wollen Eine fahle, müde Haut revitalisieren möchten Der Hautalterung aktiv und biologisch sinnvoll begegnen wollen Besonders empfehle ich die Kombination aus Microneedling und Exosome Booster ab dem 35. Lebensjahr, wenn die körpereigene Kollagensynthese merklich nachlässt – und für Haut, die durch Stress, Schlafmangel oder hormonelle Veränderungen ihren natürlichen Rhythmus verloren hat. Der Exosome Booster ist kein Hype-Produkt. Er ist ein Schritt in eine Richtung, die mich in meiner Arbeit schon lange leitet: Haut von innen heraus stärken, nicht überdecken. In Kombination mit dem Microneedling erlebe ich in meiner Praxis echte, messbare Veränderungen – in Textur, Elastizität und Leuchtkraft. Ich setze nur ein, wovon ich überzeugt bin. Und das bin ich hier. Möchten Sie mehr erfahren oder einen Beratungstermin vereinbaren? Ich freue mich auf Ihre Nachricht – persönlich, ehrlich und auf Augenhöhe. Ihre Petra Schreiber Neroli Cosmetics | Petra Schreiber | Ihre Hautmentorin | Schmitten/Taunus
von Petra Schreiber 2. März 2026
Digital Aging – wenn das Smartphone Ihre Haut altert Was Blaulicht mit Ihrer Haut macht – und wie Sie sie schützen Ihr Smartphone begleitet Sie den ganzen Tag – beim Frühstück, im Büro, abends auf dem Sofa. Was viele nicht wissen: Das Licht, das Ihren Bildschirm zum Leuchten bringt, hinterlässt Spuren auf Ihrer Haut. Wir sprechen von Blaulicht (High Energy Visible Light, kurz HEV) – und dem, was Forschende inzwischen als "Digital Aging" bezeichnen. Was ist Blaulicht – und woher kommt es? Blaulicht liegt im sichtbaren Teil des Lichtspektrums und ist besonders energiereich. Es strahlt nicht nur die Sonne ab – auch Smartphones, Tablets, Computer und LED-Lampen senden es aus. Anders als UV-Strahlen, die an der Hautoberfläche wirken, dringt Blaulicht tiefer in die Haut ein als UV-A und UV-B. Genau dort beginnt das Problem. Was passiert in Ihrer Haut? Blaulichtstrahlung löst in den tiefen Hautschichten oxidativen Stress aus. Dieser setzt freie Radikale frei, die gezielt dort angreifen, wo Ihre Haut ihre Struktur hat: • Kollagen und Elastin werden abgebaut → die Haut verliert Spannkraft und Falten entstehen früher • Die Melaninproduktion gerät aus dem Gleichgewicht → unregelmäßige Pigmentierung und dunkle Flecken können entstehen • Entzündungsprozesse werden verstärkt → Rötungen, Reizungen, erhöhte Empfindlichkeit • Die Hautbarriere wird geschwächt → Feuchtigkeit geht verloren, die Haut wirkt müde und trocken Wer ist besonders betroffen? Menschen, die täglich viele Stunden vor Bildschirmen verbringen, tragen das höchste Risiko. Besonders sensibel reagieren helle oder vorgeschädigte Hauttypen sowie Personen, die zu Pigmentflecken oder Hautirritationen neigen. Auch reife Haut, deren Kollagen- und Elastinreserven bereits natürlich abnehmen, ist verletzlicher: Schäden entstehen schneller und die Regeneration braucht länger. Was Sie jetzt für Ihre Haut tun können Die gute Nachricht: Sie können gegensteuern. Diese Maßnahmen helfen wirklich: Antioxidantien in der Morgenpflege: Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B3 (Niacinamid) und Resveratrol neutralisieren freie Radikale, bevor sie Schaden anrichten. HEV-Schutzprodukte: Spezielle Cremes und Seren mit Mineralfiltern (z. B. Eisenoxide) absorbieren oder reflektieren Blaulicht direkt. Geräteeinstellungen nutzen: Aktivieren Sie den "Night Shift"- oder Blaulichtfilter-Modus auf Ihren Geräten – besonders abends. 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten Bildschirmarbeit → 20 Sekunden Pause → in 20 Meter Entfernung schauen. Gut für die Augen und die Haut. Abendliche Hautreinigung: Reinigen Sie Ihre Haut gründlich, um Oxidationsprodukte des Tages zu entfernen und die nächtliche Regeneration zu optimieren. Von innen schützen: Antioxidantienreiche Ernährung (Beeren, Nüsse, Gemüse), Omega-3-Fettsäuren sowie ausreichend Schlaf und Wasser stärken Ihre Haut von innen. ✦ Mein Tipp aus der Praxis In meiner täglichen Arbeit bei Neroli Cosmetics sehe ich zunehmend Kundinnen und Kunden, deren Haut trotz konsequenter UV-Pflege vorzeitig altert – oft ist ein Faktor der unbewusste Blaulichtalltag. Die Lösung liegt im Zusammenspiel aus der richtigen Produktroutine und einem bewussteren Umgang mit digitalen Geräten. Sprechen Sie mich an – gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, die zu Ihrer Haut passt. Was sagt die Wissenschaft? Die Forschung zu Digital Aging ist noch jung – Langzeitstudien, besonders für Kinder und Jugendliche, fehlen noch. Klar ist: Die Intensität von Bildschirmblaulicht ist geringer als die der Sonne. Das Risiko bei normaler Nutzung gilt als moderat. Aber: Wer täglich viele Stunden vor Bildschirmen verbringt, summiert diese Belastung über Jahre – und das zeigt sich in der Haut. Mit dem richtigen Schutz sind Sie gut aufgestellt.
Zeige mehr Beiträge